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Innovation. Tradition. Kommunikation.
Rahn Druck- und Werbetechnik
Druckverfahren

Siebdruck

Deckende, robuste Drucke für Frontfolien, Schilder und technische Anwendungen.

So funktioniert Siebdruck

Eine Rakel drückt Druckfarbe durch ein feinmaschiges Sieb auf das Werkstück - überall dort, wo das Sieb nicht durch eine Schablone abgedeckt ist. Weil die Farbe mit hohem Auftrag aufliegt, bleibt das Druckbild deckend, kratzfest und langzeitstabil - auch unter UV-Licht und chemischer Belastung.

Typisch für Frontfolien, Folientastaturen, technische Kennzeichen, Industrieaufkleber, Schilder und großformatige Werbedrucke. Wirtschaftlich ab Kleinserien bis zu sehr hohen Auflagen.

Siebdruck

Frontfolien und Folientastaturen

Bedienoberflächen aus Polycarbonat, PET oder Polyester mit Tasten-Aussparungen, Sichtfenstern und LED-Symbolen - kratz-, chemikalien- und UV-beständig bedruckt.

Technische Gehäuse und weitere Kennzeichen

Gehäusebedruckung, Typenschilder, Warnhinweise, Skalen und Industrieaufkleber - auch mit reflektierenden, fluoreszierenden oder leitfähigen Farben für Sonderanwendungen.

Siebdruck – Beispiel 1Siebdruck – Beispiel 2

Rundsiebdruck für zylindrische Körper

Beim Rundsiebdruck dreht sich das Werkstück synchron unter dem Sieb, während die Rakel darüberfährt. So entsteht auf runden Körpern ein Druckbild ohne Verzerrung — bis hin zum umlaufenden Motiv über den gesamten Umfang. Ein flacher Siebdruck kommt an diese Form nicht heran.

Bedruckt werden damit Flaschen, Becher, Dosen, Tuben und ähnliche zylindrische Behälter. Wie beim flachen Siebdruck liegt die Farbe deckend auf und bleibt kratzfest. Ob Ihr Behälter geeignet ist, klären wir anhand eines Musters oder einer Zeichnung.

Rundsiebdruck für zylindrische Körper – Beispiel 1Rundsiebdruck für zylindrische Körper – Beispiel 2

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